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- Dir fällt im Gespräch plötzlich nichts ein.
- Stille macht dich nervös.
- Du gehst unsicher in Begegnungen.
5 Minuten Übung:
- Notiere 5 leichte Gesprächsthemen für dich (z. B. Reiseerlebnis, Buch/Film, kurioser Artikel, Alltagstipp).
- Wähle Themen, über die du gern sprichst.
- Speichere die Liste im Handy.
- Schau vor Treffen kurz drauf.
- Greif darauf zurück, wenn dir nichts einfällt.
- Gespräche bleiben an der Oberfläche.
- Ihr tauscht Fakten aus – aber keine Gefühle.
- Nähe entsteht nicht richtig.
5 Minuten Übung:
- Stell bewusst eine Frage, die nach Bedeutung oder Gefühl fragt (z. B. „Was war heute dein Highlight – und warum?“).
- Hör aktiv zu, ohne sofort zu kommentieren.
- Frag bei Bedarf einmal vertiefend nach.
- Lass Raum für persönliche Antworten.
- Beobachte, wie sich die Gesprächsatmosphäre verändert.
- Du startest Gespräche oft mit dir selbst.
- Austausch bleibt nebeneinander statt miteinander.
- Verbindung entsteht nur langsam.
5 Minuten Übung:
- Beginne dein nächstes Gespräch mit einer offenen Frage (z. B. „Wie war dein Tag?“ / „Was hat dich diese Woche gefreut?“).
- Hör erst zu, bevor du von dir erzählst.
- Greif etwas aus der Antwort auf.
- Teile danach auch etwas von dir.
- Merk dir die Regel: Erst fragen → dann teilen.
- Gespräche bleiben sachlich und distanziert.
- Du zeigst wenig von dir.
- Nähe entsteht nur langsam.
5 Minuten Übung:
- Teile bewusst eine kleine persönliche Information (z. B. „Ich hab ein neues Rezept ausprobiert – ging schief, war aber lustig.“).
- Bleib ehrlich, aber nicht zu privat.
- Stell danach eine offene Frage zurück.
- Gib dem anderen Raum, ebenfalls etwas zu teilen.
- Halt es leicht und natürlich.
- Gespräche bleiben beim Small Talk stehen.
- Begegnungen fühlen sich oberflächlich an.
- Nähe kommt nicht richtig in Gang.
5 Minuten Übung:
- Nimm dir vor, mindestens 3 Minuten bewusst im Gespräch zu bleiben.
- Stell eine offene Frage (z. B. „Was hat dich heute positiv überrascht?“).
- Hör präsent zu – ohne Handy, ohne Multitasking.
- Bleib kurz bei einer Antwort, statt sofort das Thema zu wechseln.
- Nutze die 3 Minuten, um echte Aufmerksamkeit zu zeigen.
- Du hörst zu – aber reagierst schnell mit Rat.
- Gefühle bleiben zwischen den Zeilen.
- Dein Gegenüber öffnet sich nur halb.
5 Minuten Übung:
- Frag im Gespräch nach dem Gefühl hinter den Worten (z. B. „Wie fühlt sich das für dich an?“).
- Spiegel das Gehörte in eigenen Worten (z. B. „Das klingt ziemlich anstrengend.“).
- Bleib bei der Emotion, nicht bei der Lösung.
- Verzichte zuerst auf Ratschläge.
- Zeig: Ich höre dich wirklich.
- Du hast das Gefühl, im Gespräch „liefern“ zu müssen.
- Du redest viel – und fühlst dich trotzdem nicht verbunden.
- Gespräche wirken anstrengend.
5 Minuten Übung:
- Nimm dir vor: 60 % zuhören, 40 % sprechen.
- Hör aktiv zu: Blickkontakt, Nicken, kurze Bestätigungen.
- Lass Pausen stehen, statt sie zu füllen.
- Greif etwas auf: „Erzähl mir mehr darüber.“
- Teile erst dann etwas von dir.
- Du weichst kleinen Meinungsverschiedenheiten aus.
- Du sagst nichts – oder ziehst dich zurück.
- Unterschiedliche Ansichten fühlen sich schnell heikel an.
5 Minuten Übung:
- Wähle eine harmlose Alltagssituation.
- Formuliere deine Sicht bewusst als Ich-Botschaft (z. B. „Ich würde heute gern etwas Ruhigeres machen.“).
- Bleib freundlich, klar und ruhig.
- Hör danach zu, wie dein Gegenüber reagiert.
- Halte den Austausch sachlich und respektvoll.